Die U12 der Wörthersee Piraten feierte am Dienstagabend ihren zweiten Saisonsieg. Gleichzeitig war es das letzte Spiel im Jahr 2025, in dem die Piraten noch einmal die Spieldressen überstreiften. Im Heimspiel gegen Wolfsberg liefen die Nachwuchspiraten erneut in den neuen, von Sandwich Pucher gesponserten Dressen auf, die auch optisch ein echtes Highlight darstellten.
Der Spielbeginn verlief sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten war noch kein flüssiger Basketball zu sehen, vielmehr prägten Einzelaktionen das Spielgeschehen, bei denen einzelne Spieler zu Punkten kamen.
Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich dann ein ganz anderes Bild: Die Piraten fanden immer besser zusammen und spielten starken Teambasketball, der zu vielen leichten Würfen und Korblegern führte. Auch im dritten Abschnitt setzte sich dieses Bild fort. Während Wolfsberg weiterhin stark auf Einzelaktionen setzte, überzeugten die Piraten mit intensiver Defense und sehenswertem Zusammenspiel, wodurch sie sich einen respektablen Vorsprung erarbeiten konnten.
Halbzeitstand: 30:18
Im vierten und fünften Abschnitt spielten die Piraten groß auf. Vergebene Würfe wurden konsequent mit Offensiv-Rebounds belohnt und direkt verwertet. Vor dem letzten Abschnitt stand es bereits 45:20.
Im sechsten Abschnitt schlich sich dann etwas der Schlendrian ein. Die Piraten versuchten vermehrt wieder durch Einzelaktionen zu punkten, was es den Wolfsbergern ermöglichte, das Ergebnis noch etwas zu korrigieren. Am klaren und ungefährdeten Sieg änderte das jedoch nichts – die Piraten gewinnen verdient mit 45:33.
Coach Allesch:
„Ein tolles Spiel von allen 12 Kindern, die heute im Einsatz waren. Über vier Spielabschnitte hinweg war wirklich sehr schöner Nachwuchsbasketball zu sehen. Diesen Schwung wollen wir ins neue Jahr mitnehmen. Trotz der kurzen Winterpause werden wir versuchen, ein- bis zweimal in den Ferien zu trainieren, denn nach den Ferien wartet gleich einer der stärksten Gegner der heurigen U12-Meisterschaft. Dann werden wir sehen, wo wir im Kampf um einen Playoff-Platz wirklich stehen.“
Werfer: Sabitzer 14, Aichwalder 12, Gaggl 11, Pollak 4, Hude, Krepl je 2,