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2 Bundesliga / 07/01/2018

Wörthersee Piraten unterliegen in St. Pölten deutlich

Ersatzgeschwächt mußten die Piraten beim Vizemeister UBC St. Pölten ein 91:33 hinnehmen.

Durch das Fehlen der Innenspieler Maxi Kunovjanek und Daniel Gspandl stand die Begegnung von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Niederösterreicher starteten von Beginn an mit viel Intensität in der Verteidigung, durch die es kaum ein Durchkommen gab. Die Piraten waren zwar hin und wieder durch Einzelaktionen erfolgreich, dies aber sehr selten. Dazu kam auch noch eine schwache Freiwurfquote.
Nur zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es ein kurzes Aufflackern der Seeräuber, man war in der Lage einen kurzen Run zu starten. Leider hatte St. Pölten umgehend die richtige Antwort parat und setzte den Spielverlauf in gleicher Weise fort. Die zahlreichen Ballverluste machten es den Piraten unmöglich gute Würfe zu kreieren, daher auch die hohe Niederlage.
'Wir wußten, dass wir heute einen schweren Stand haben würden. Leider hatten zu viele Akteure einen rabenschwarzen Tag, ein Umstand, der in einer solchen Situation verheerend ist', sagt Trainer Andreas Kuttnig.
 
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