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15/05/2018

U14 und U16 beenden Saison auf Platz 2

Beide Mannschaften zogen im Finale gegen den Stadtrivalen Kos Klagenfurt in der Best-of-Three Serie mit 0-2 den Kürzeren.

Die U14-Mannschaft der Piraten, die den Grunddurchgang auf Platz Eins beenden konnte und dadurch mit Heimrecht ins Finale startete, tat sich in Spiel besonders schwer. Konnte man im ersten Viertel noch einigermaßen mithalten, lief es ab dem zweiten Viertel nicht mehr besonders gut für die Seeräuber. Bereits zur Halbzeit lag unsere Mannschaft mit 23:46 zurück, am Ende setzte es eine deutliche 37:76 Niederlage.Damit stand man vor Spiel 2 schon mit dem Rücken zur Wand, mußte ein Sieg her, um ein entscheidendes drittes Spiel zu erzwingen. Die Piraten zeigten sich auch deutlich verbessert, mit viel mehr Aggressivität und Entschlossenheit stellte man sich dem Gegner. So war die Mannschaft in der Lage, das Spiel lange offen zu halten, leider reichte es nicht ganz zum Sieg, das Spiel ging mit 79:67 verloren.\'Nachdem wir Spiel Eins der Serie komplett verschlafen haben, können wir auf Spiel Zwei stolz sein. Wir konnten die starke Kos-Mannschaft lange fordern, auch wenn es nicht ganz zum Sieg gereicht hat. Generell sind wir mit der Entwicklung der Jungs sehr zufrieden, auch wenn die Saison zu Ende ist, stehen wir basketballerisch erst am Anfang\', sagt Assistenz-Trainer Martin Straßer.
Ebenso wie die U14, traf auch die U16 im Finale um die Kärntner Meisterschaft auf Kos Klagenfurt. Die Piraten beendeten den Grunddurchgang auf Platz 2, lieferte sich im Halbfinale eine heiße Serie mit Radenthein, erspielten sich so einen Platz im Finale gegen den Grunddurchgangsersten Kos.
Die Piraten hatten sich einiges vorgenommen, schon das erste Spiel war von hoher Intensität gekennzeichnet. Der Spielverlauf war durchgehend ein knapper, nur einige taktische Fehler am Ende verhinderten den Erfolg für die Seeräuber. Auch ein Verzweiflungsdreier mit der Schlußsirene fand nicht das Ziel, so kam es zu einer 82:79 Niederlage in Spiel Eins.Ein ähnliches Bild zeichnete sich in der zweiteen Partie ab. Die Piraten, mit dem Rücken zur Wand, kämpften beherzt, Unkonzentriertheiten wurden mit viel Intensität wieder wettgemacht. So reichte es zu einer Halbzeitführung, ein entscheidendes drittes Spiel vor Augen. Leider ging unseren Jungs im Sschlußviertel etwas der Sprit aus, der Gegner nutzte dies geschickt aus und kam so zu einem 79:86 Sieg, der die Serie entschied.\'Wir können auf unsere Leistung sehr stolz sein, wir haben uns im Laufe der Saison kontinuierlich gesteigert und haben auch eine gute Finalserie gespielt. Dies sollte allerdings nicht als ein Abschluß angesehen werden, sondern vielmehr als der Beginn von etwas. Alle Spieler haben nur an der Oberfläche ihres Potenzials gekratzt. Es gilt jetzt die nächsten Jahre, dieses Potenzial voll auszuschöpfen\', sagt Trainer Andreas Kuttnig.
 
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