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2. Bundesliga / 01/11/2020

Sieg in Fürstenfeld

Danke eines starken Finish kommen die Piraten zu einem 81:82 Sieg bei den Panthers

Nicht gerade favorisiert treten die Piraten bei den hoch gehandelten und mit jeder Menge Qualität ausgestatteten Lopoca Fürstenfeld Panthers an. Von Beginn an zeigt unsere Mannschaft jedoch, dass sie auf jeden Fall in die Südsteiermark gekommen ist, um hier alles am Parkett zu lassen. Speziell am Rebound wird von der ersten Minute an hart gekämpft und damit der Grundstein gelegt, für ein gutes erstes Viertel, das mit 21:24 für uns endet.Im zweiten Viertel schleichen sich jedoch einige Ballverluste ein, die den Panthers leichte Punkte bescheren und die Seeräuber bis zur Halbzeit mit 46:41 ins Hintertreffen fallen lässt.
Das dritte Viertel startet man eiskalt, 4 Minuten lang gelingt kein Korb. Dass man nur mit 51:41 zurückliegt, hat man einer relativ soliden Defense und einem weiterhin starkem Reboundverhalten zu verdanken. Dann jedoch explodiert das Guard-Duo Simoner-Bajc. Der slowenische Shooter, der in der ersten Halbzeit noch unauffällig war, sucht jetzt immer wieder den Zug zum Korb und auch der Kapitän Simoner ist von der Guard-Defense der Panthers nicht zu halten.
Trotzdem sieht es bis kurz vor Schluss nicht danach aus, das Spiel noch drehen zu können. Die Panthers zeigen jedoch Schwächen an der Freiwurflinie, wo sie sich nach taktischen Fouls der Piraten, um die Uhr anzuhalten, wiederfinden und lassen so die Tür offen. Diese Chance nutzt beim Stand von 81:79 Piraten-Center Kunovjanek. Er scort gegen den Panthers-Legionär Akibo im 1:1, mit Foul, und verwandelt auch noch den Bonus-Freiwurf, zum 81:82. Die Fürstenfelder nehmen noch eine Auszeit, um noch einen Angriff für den Sieg zu laufen, die Piraten-Defense steht jedoch sicher und holt so den Sieg.\'Eine wirklich tolle Mannschaftsleistung aller zehn eingesetzen Spieler. Sie haben nie aufgehört, an den Sieg zu glauben und wurden dafür belohnt. Jetzt warten wir ab, wie es weitergeht. Es wäre natürlich sehr schade, wen wir jetzt in eine gezwungene Pause gehen müßten\', so Head Coach Igor Pucko.Werfer Piraten: Simoner 23 + 11 Reb + 3 Ass (5/7 Dreier), Bajc 22 + 6 Reb + 6 Ass, Udrih 14, Kunovjanek 13 + 10 Reb, Apschner 4 + 8 Reb, Repac, Michel, Mulalic je 2
 
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