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12/07/2017

Saison-Bilanz 2016/17

Mittlerweile haben auch die letzten Mannschaften der Wörthersee Piraten ihre finalen Bewerbsspiele der Saison 2016/17 absolviert - eine gute Gelegenheit die Spielzeit Revue passieren zu lassen.

Die U10- Mannschaft trainierte das ganze Jahr über sehr fleißig und nahm an vier U10- Turnieren teil, von denen man auch zwei gewinnen konnte. Vordergründig ging es in dieser Altersklasse darum, den Kindern den Spaß am Spiel zu vermitteln und ihnen erste Grundelemente des Sports beizubringen. Die beiden Trainer, Richard Fercher und Edgar Allesch, leisteten über das gesamte Jahr hinweg hervorragende Arbeit, von dieser profitieren dann speziell die Trainer der folgenden Alterskassen, wo auf den Grundfähigkeiten aufgebaut wird. Die U10-Mannschaft nahm zum Abschluß der Saison auch noch an den United World Games teil und konnte dabei den hervorragenden Fünften Platz holen. Es ging bei diesem stark  besetztem Turnier immerhin gegen Mannschaften aus den USA, Deutschland und Kroatien, das Ergebnis ist eine Bestätigung für den emormen Trainingsfleiß der Kids und stellt sicher eine zusätzliche Motivation für die Zukunft dar.

Die U12 legte eine Saison der Sonderklasse hin. In Kärnten wurde man ungeschlagen Landesmeister, in einer packenden Finalserie konnte man die Feldkirchen Tigers in der Best-of-Three Serie mit 2:0 besiegen. Die erste Niederlage für unsere jungen Piraten setzte es erst im Finale des No-Borders Turniers in Novigrad. Danach trat man auch noch bei den United World Games an und holte dort in einem internationalen Teilnehmerfeld von 20 (!!!) Mannschaften den Fünften Platz. Der Trainerstab rund um Head Coach Gerald Kohlmaier, Alex Fercher und Philipp Strauss die Assistants, konnte durch akribische Arbeit, bei der der Spass keinesfalls verloren ging, das Maximum aus einem Kader von 28 (!!!) Spielern herausholen und ein hervorragendes Fundament legen, von dem die Trainer der nächsten Altersklassen immens profitieren werden können.

Auch eine starke Saison lieferte die U14 der Piraten ab. Wenn es auch nicht zum Landesmeistertitel reichte, im Finale unterlag man Kos Klagenfurt, so war man doch die klar zweitbeste Mannschaft in Kärnten. Erfreulich war der Finaleinzug, musste man in der Halbfinalserie gegen Radenthein noch den 1:1 Ausgleich in der Serie hinnehmen, so bewies man im dritten, entscheidenden Spiel Nervenstärke und ebnete sich so den Weg ins Finale. Die kontinuierliche Verbesserung der Mannschaft unter Trainer Hans Orel über die Monate wurde auch beim No-Borders Turnier in Novigrad deutlich. Das erste Spiel gegen eine slowensiche Mannschaft konnte gewonnen werden, erst gegen die Heimmannschaft, welche es auch mit der Altersbeschränkung nicht so ernst nahm, setzte es in der Verlängerung eine Niederlage. Insgesamt konnten unsere Jungs den Vierten Platz beim Turnier erreichen.

Die U16 ist eine weitere Mannschaft, die sich zum Kärntner Meister krönen konnte. Kam man zu Beginn der Saison noch etwas schwerer in die Gänge, so ging es dann im Konzept von Coach Eddi Allesch stetig bergauf. Profitieren konnte unsere Mannschaft auch von der Teilnahme an den Österreichischen Meisterschaften, dort bezahlten die Piraten zwar eine Menge Lehrgeld, dies wurde aber in der Kärntner Meisterschaft gut umgewandelt. In der Finalserie konnte Kos Klagenfurt klar mit 2:0 besiegt werden.

Eine weitere Mannschaft der Wörthersee Piraten, die sich ungeschlagen zum Kärntner Meister küren konnte ist die U19, noch dazu gelang dies ohne einen einzigen Spieler des ältesten Jahrgangs (also 1998). Teilweise war man gezwungen ohne die stärkste Formation anzutreten, dies tat der Dominanz aber keinen Abbruch. Es wurden dann U16-Spieler nach oben geholt, die auch wichtige Rollen bei den Siegen einnahmen. In der Finalserie gegen Kos Klagenfurt waren unsere Jungs dann in der Lage ihren besten Basketball abzurufen, zweimal ließ man dem Gegner keine Chance und holte sich mit 2:0 überlegen den Kärntner Meistertitel.

Die Landesliga-Mannschaft der Piraten ging mit einer zum Vorjahr stark verjüngten Truppe in den Bewerb. Einige Routiniers blieben den Seeräubern wohl erhalten, ansonsten bestand der Kader weitesgehend aus U19-Spielern. Dies wurde vor allem in der ersten Häfte der Saison deutlich. Die Leistungen über diesen Zeitraum ließen doch sehr zu wünschen übrig, wie so oft bewies es sich aber einmal mehr, dass sich die harte kontinuierliche Arbeit in der Halle auszahlt; die zweite Saisonhälfte verlief deutlich besser. Knapp wurde der dritte Platz nach dem Grunddruchgang versäumt, es ging als Vierter in die Playoffs. Im Halbfinale wartete die mit fünf (!!!) Legionären gespickte Mannschaft der Feldkirchen Tigers. Zweimal entschied ein Korb des Gegners in der letzten Spielminute die Partie, so schied man im Halbfinale aus. In der Serie um den dritten Platz ließen die Piraten dann aber nichts anbrennen, der BBC Wolfsberg konnte in der Serie mit 2:0 besiegt werden.

Die Mannschaft der 2BL konnte auf den ersten Blick nichts Zählbares abliefern, der jüngsten Mannschaft der Liga war leider kein Sieg vergönnt. Dennoch war die positive Entwicklung der junge Spieler unübersehbar. Viele von ihnen hatten das erste Mal mit Basketball auf diesem Intensitätslevel zu tun, die meisten von ihnen stellten sich auch der Herausforderung, in jenen Fällen war auch die meiste Verbesserung zu bemerken. Es gab um den Jahreswechsel auch die Überlegung, die Mannschaft mit zwei Ausländern zu verstärken, von diesem Vorhaben wurde dann aber wieder abgelassen, die Entwicklung der eigenen, jungen Spieler sollte nicht für den Preis von ein bis zwei Siegen komprimiert werden. Natürlich war es für alle Beteiligten oft frustrierend, mit den Niederlagen umgehen zu müssen, dennoch sollte die vergangene Saison nur den ersten Schritt in einer längeren Entwicklung darstellen.

Alles in allem war es für die Wörthersee Piraten, vor allem auf regionaler Ebene, wieder eine höchst erfolgreiche Saison. Es ist unbestreitbar, dass die Piraten auf dem Nachwuchssektor meilenweit vor allen anderen Vereinen in Kärnten stehen. Der Verein wird auch weiterhin alles daran setzen, das sich an diesem Umstand nichts ändern wird.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitarbeiter der Wörthersee Piraten! Ohne diesen unermüdlichen Einsatz wäre das alles nicht möglich!
Weiterer Dank an alle Fans, welche die Mannschaften, unabhängig von deren Ergebnissen, so stark unterstützen!

Die Wörthersee Piraten wüschen allen einen schönen, erholsamen Sommer!

be.a.pirate
 
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