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2 Bundesliga / 24/09/2017

Piraten verlieren zum Auftakt gegen Kos Klagenfurt

In einer lange Zeit offenen Partie, unterliegen die Piraten Kos mit 89:77.

In einer gut gefüllten St. Peter Halle entwickelte sich von Beginn an ein flottes Spiel. Die Piraten legten gleich mit 0:10 vor, Kos reagierte und startete einen eigenen Lauf, kontrollierte den Rest des ersten Viertels. Besonders weh tat den Seeräubern die frühe Foulbelastung, Kos durfte aufgrund der Teamfoul-Regel immer wieder an die Freiwurflinie, dies verlangsamte das Spiel zu Ungunsten der Piraten. Kos führte nach den ersten zehn Minuten 22:16.
Den Start ins zweite Viertel verschliefen die Piraten ein wenig, der Rückstand vergrößerte sich auf 40:25. Dann aber besann man sich wieder auf das aggressive Spiel in Verteidigung und Angriff, startete einen Lauf und verkürzte zur Halbzeit auf 45:39.
Im dritten Viertel legt Kos zunächst etwas vor, dann aber die stärkste Phase der Seeräuber, starke Defense, gepaart mit sehr guter Trefferquote sorgt sogar kurz für die Führung (55:58). Dann aber der Knackpunkt: Ian Moschik begeht sein 5. Foul, damit geht den Piraten der offensiv stärkste Innenspieler abhanden. Ein Technisches Foul bescherte Kos auch noch Freiwürfe und Ballbesitz, sie wußten dies auszunutzen, um mit einer 68:61 Führung ins Schlussviertel zu gehen.
Die Piraten steckten aber weiterhin nicht auf, mit extrem 'kleiner Formation' (nur Guards und Flügelspieler) drückte man in der Defensive weiter drauf, offensiv nutzte man die Fähigkeit, schnell den Korb zu attackieren gut aus und kreierte so viele offene Würfe. So gelang es fünf Minuten vor dem Ende noch einmal auf 72:70 zu verkürzen. Dann war der Tank aber leider leer, die Kos-Mannschaft spielte ihre Routine souverän aus und kam so zu einem 89:77 Sieg.
'Wir können heute mit erhobenem Haupt vom Spielfeld gehen. Es ist uns gelungen, den Spielstil den wir heuer praktizieren wollen weitesgehend umzusetzen, auch wenn dahingehend eine weitere Steigerung möglich ist', so Piraten-Kapitän Lukas Simoner.
'Über weite Strecken des Spiels waren wir in der Lage, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben. Im Endeffekt haben einige Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben', sagt Piraten-Spieler Ian Moschik.

Werfer Piraten: Simoner 27 (5 Reb+4 Stl), Sickl 14, Della Schiava 13 (5 Reb), Moschik 12, Hahn 6 (6 Reb + 4 Ass) , Dvorani 2 (4 Ass), Gspandl 2 (4 Reb + 4 Ass), Nuck 1

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