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2. Bundesliga / 10/08/2020

Neues Coach-Duo und neuer Legionär

Mit einem neuen Coach und Assistant-Coach sowie einem neuen slowenischen Spieler planen die Piraten in der Saison 2020/21

Die Piraten verpflichten mit Igor Pucko einen neuen Head Coach für die B2L-Mannschaft. Der 51-Jährige Slowene ist in Klagenfurt kein Unbekannter, verbrachte er die erste Hälfte der letzten Saison bei Kos Celovec. Da die Piraten den Trainingsumfang erhöhen wollen, Coach Pucko aber nicht in diesem Ausmaß zur Verfügung stehen kann, hat man sich bei den Piraten für einen progressiven Weg auf diesem Gebiet entschieden: Zala Pucko, Tochter von Igor, und ihres Zeichens ehemalige slowenische Nationalteamspielerin, wird ebenfalls als Übungsleiterin fungieren und Einheiten leiten. Die 23-Jährige war bereits zur Probe in Klagenfurt und überzeugte mit Know-How und ihrer energiegeladenen Art.\'Wir haben uns für einen etwas unkonventionellen Weg entschieden, sehen dieser Variante aber voller Optimismus und Vorfreude entgegen. Mit Igor haben wir uns einen erfahrenen Fachmann geangelt, der vor allem das Augenmerk darauf legen wird, die jüngeren Spieler wieder vermehrt an das B2L-Niveau heranzuführen. Es gibt einige Akteure, für die es jetzt Zeit wird, den nächsten Schritt zu machen. Coach Pucko kann dahingehend sicher auf der hervorragend geleisteten Vorarbeit seines Vorgängers, Goran Jovanovic, aufbauen. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Goran, der die Mannschaft im Januar 2018, in einer schwierigen Situation übernommen hat und kontinuierlich nach vorne bringen konnte. Zala Pucko repräsentiert einen modernen Umstand. In der heutigen Zeit sollte es keine Rolle mehr spielen, ob ein Trainer weiblich, männlich, jung oder alt ist; Trainer ist \'Coach\'. Einzig entscheidend ist, ob er oder sie die Mannschaft besser machen kann. Wir sind absolut zuversichtlich, dass Zala dazu in der Lage ist\', so die sportliche Leitung.Aufgrund der Kontakte von Igor Pucko ist den Piraten ein Transfer-Coup gelungen: Die Seeräuber konnten Samo Udrih verpflichten. Der mittlerweile 41-Jährige slowenische Flügelspieler ist ein Akteur von internationalem Format, der schon an zahlreichen Orten Europas höchst erfolgreich aktiv war. Neben Stationen in der Ersten Slowenischen Liga, der Ersten Spanischen Liga und anderen Top-Adressen in Europa, lief er auch bei drei großen Turnieren (Europameisterschaft 2009 und 2011 sowie Weltmeisterschaft 2010) für die Slowenische Nationalmannschaft auf.\'Wir freuen uns natürlich immens, dass Samo sich dafür entschieden hat, für die Piraten zu spielen. Bei den ersten Gesprächen zeigte sich schnell, dass er die selbe Philosophie vertritt wie der Verein, nämlich die Förderung junger Spieler. Er sowie auch wir, sind fest davon überzeugt, dass seine Präsenz den jungen Spielern einen Boost geben wird. Wir sind 100% zuversichtlich, dass er trotz seines, für einen Sportler, schon etwas fortgeschrittenem Alter, eine große Hilfe sein wird. Wie heißt es doch so schön? Es gibt keine jungen und alten Spieler, sondern nur gute und weniger gute. Mit Samo sind wir sicher, einen sehr guten Spieler zu haben\', sagt die sportliche Leitung.

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