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2 Bundesliga / 20/04/2012

Jungpiraten verlieren in Verlängerung!

84:86

In einem hochklassigen zweiten Landesligaspiel, zwischen WÖP1 und dem ABC Villach, müssen sich unsere Jungpiraten dem Gegner erst nach Verlängerung mit 84:86 (77:77) geschlagen geben.
 
Die Gäste aus Villach, die ganze 9 slowenische Legionäre im Aufgebot haben, starten sehr gut ins Spiel und gehen bald mit 5 Punkten in Führung.
Sie treffen sehr gut aus der Distanz und kontrollieren das Geschehen. 
Unsere junge Piratenmannschaft kämpft aufopfernd und versucht mit ihrem schnellen Spiel zu leichten Punkten zu kommen, was zu diesem Zeitpunkt auch immer wieder gelingt.
Vor allem Kapitän Martin Breithuber und Daniel Gspandl können einige schöne Aktionen sicher abschließen. Das erste Viertel endet mit 20:26 für Villach.

In Viertel 2 ein ähnliches Bild.
Die Piraten spielen sehr schnell und pressen über das ganze Feld.
Der Gegner wird dadurch immer wieder zu Ballverlusten gezwungen.
Leider gelingt es den Seeräubern zu selten daraus Kapital zu schlagen.
In diesem Viertel ist Marin Sliskovic der wohl auffälligste Spieler auf Seiten der Piraten.
In der Verteidigung sehr gut, gelingen ihm auch in der Offensive einige sehenswerte Punkte. Da Villach jedoch weiterhin hochprozentig trifft, können sie ihren Vorsprung auf 13 Punkte zum 35:48 Pausenstand ausbauen.

Viertel 3 bringt dann die Wende.
Endlich zeigt das hochwertige Pressing der Piraten Wirkung beim Gegner.
Villach kann das hohe Tempo nicht mehr mithalten und ihre Wurfquote sinkt deutlich.
Im Gegensatz dazu agieren die Piraten immer sicherer.
Thomas Seiwald übernimmt in dieser Phase des Spiels die Rolle von Kapitän Breithuber, der mit 4 Fouls belastet, nicht mehr so oft am Parkett steht.  
Vor allem aber ist es „Crazy“ Eddi Allesch, der mit 2 erfolgreichen 3er sowie einer überragenden Defense die Piraten auf 55:63 heran bringt.

Im Schlussviertel müssen einige Schlüsselspieler beider Mannschaften mit ihrem 5. persönlichen Foul vom Platz, aber die Seeräuber lassen sich dadurch nicht aus der Fassung bringen.
Angetrieben von Daniel Gspandl erzielen sie Korb um Korb und gehen in der Mitte des Schlussviertels erstmals mit 71:69 in Führung.
Bis zur Schlussminute verläuft das Spiel dann sehr ausgeglichen, ehe Daniel Gspandl beim Spielstand von 77:77 den letzten Wurf leider nicht im Korb unterbringen kann.
 
Somit geht es in die Verlängerung, in der die Piraten bis zur Schlussminute führen. Dann aber geht der Gegner in Führung und die Piraten vergeben zwei gute Chancen auf den Ausgleich.
Endstand:   84:86
 
Coach Buggelsheim: „Selbstverständlich sind wir enttäuscht, obwohl wir uns nichts vorzuwerfen haben. Wir haben gekämpft, nie aufgegeben und immer an uns und unser Spielkonzept geglaubt. Letztendlich hat die fehlende Routine den Ausschlag gegeben und Villach steht verdient im Finale.“

Leider kommt es nach dem Spiel, außerhalb der Halle, zwischen einigen aufgebrachten Fans und den Spielern von Villach zu Handgreiflichkeiten.  Der einzig wirklich Leidtragende davon ist ein Spieler von KOS, der sich schlichtend zwischen die beiden Parteien stellt und von Villacher Fäusten getroffen, mit der Rettung ins Krankenhaus abtransportiert werden mußte. 

Werfer:
Gspandl    18
Huber S.   13
Breithuber   12
Allesch   8
Erschen   8
Sliskovic   8
Seiwald   6
Huber T.   5
Huber F.   3
Würtz    2
Koroschitz  1

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